
Mein (Friedens) Grundsatztext
Ich glaube an Gott, der alles erschaffen hat, und ich glaube den Worten Jesus, der uns den Weg in das Reich Gottes zeigt.
Ich glaube, dass unsere wichtigste Aufgabe in diesem Leben ist, Haß mit
Liebe, Falschheit mit Wahrheit und Angst mit Vertrauen zu überwinden.
Ich glaube, dass jeder Mensch auf der Erde ein Recht auf Liebe, Frieden, Gesundheit, ausreichend Essen, Trinken, Wärme, Kleidung und eine Wohnung hat – aber auch darauf, sich frei zu informieren, seine Meinung frei zu äußern, sich seinen Aufenthaltsort und seine(n) Lebens- gefährten(-in) auszusuchen, die von ihm/ihr gewählte Religion auszuüben – unabhängig davon, wie viel oder wie effizient er/sie arbeitet und unabhängig von seiner/ihrer Rasse, Geschlecht oder sozialem Status.
- Ich glaube, dass jeder Mensch die Fähigkeit hat, nur Gott und seinem Gewissen zu gehorchen. Doch Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden. Die Freiheit des einen darf nicht die Freiheit oder Lebensqualität eines anderen gegen dessen Willen einschränken.
- Ich glaube, dass niemand das Recht hat, andere Menschen zu beherrschen. Jeder Mensch ist gleich wertvoll. Niemand darf über andere urteilen.
- Ich glaube, wir haben die heilige Pflicht, unsere natürlichen Lebensgrundlagen (die Erde, die Luft, das Wasser, die Pflanzen und die Tiere) in dem Zustand an die nächsten Generationen weiterzugeben, in dem sie Gott uns geschenkt hat.
- Ich glaube, dass die Erde heilig ist und niemand gehören darf (d.h. kein Eigentum an Grund und Boden!)
- Ich glaube, dass es unsere Pflicht ist, gerechte Gesetze zu achten und einzuhalten und ungerechte Gesetze zu ächten (ungerechte Gesetze sind gar keine Gesetze).
- Um diese Ziele zu erreichen, will ich mein Leben konsequent vereinfachen, meine Bedürfnisse auf das wirklich Notwendige beschränken, mit den Bedürftigen teilen und meine ganze Kraft und mein Leben einsetzen

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