Mitarbeiter“ - Mitstreiter gefunden! ;-) - wenn ihr wollt?!
Lieber Öff!Öff!,
vielen Dank für die Postkarte. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Insbesondere deswegen, weil ich dachte, daß sich da im Internet irgendein Scherzbold herumtreibt. (Fake-Verdacht: Es tut sich. ja recht wenig auf Eurer Websire - deswegen mein Verdacht. ; -) ).
Deine Karte hat mich diesbezüglich beruhigt und davon überzeugt, daß es die Bewegung gibt und daß Bedarf an Mitwirkenden existiert.
Eines vorweg - ich bleibe dabei. Ich will bei Euch aktiv mitmachen, natürlich nur unter der Voraussetzung, daß das, was ich gelesen habe, weiterhin im Wesentlichen Eure Überzeugung ist! Insbesondere ziele ich
hier auf den für mich sehr wichtigen Punkt der "Gewaltfreiheit."
(Ich bin Kriegsdienstverweigerer und überzeugter Gegner von Gewalt.)
Und - natürlich entscheidend ist, daß Ihr überhaupt an so einem wie mir interessiert seit (*große Hoffnung habend!*).
Ich habe Eure Texte, besonders die sog. Grundsatztexte, für mich, zwecks besserer Zugänglichkeit und zur Prüfung meiner Konformität, einmal etwas überarbeitet - hoffentlich ohne den Inhalt zu sehr zu verfälschen.
Die Texte habe ich beigefügt. Vielleicht könnt Ihr sie gebrauchen.
(Gibt es auf Wunsch auch digital! Korrekturvorschläge sind ausdrücklich erwünscht! Besonders dann, wenn es um das Gesamtverständnis geht.)
In diesem Zusammenhang möchte ich - wenn ich darf - ein wenig auf meine Vergangenheit eingehen. Vielleicht ergeben sich daraus für Euch, auch so schon, interessante Synergien.
Vita kurz und knapp
Ich bin am 8.11.1959 geboren, ca. 180 cm groß, männlich (hetero), Single, kinderlos und nicht verheiratet. Wie denn auch - als Single. ;-)
Ich studierte Mathe und Biologie. Allerdings nur mit "geringer Begeisterung", da ich mein Faible für Computer entdeckt hatte. Habe 13 Computer- Fachbücher geschrieben (mit 23 Jahren mein erstes) und die heute noch existierende Fachzeitschrift PC-Praxis mit aufgebaut.
Ab 1989 habe ich mich dann auf DTP (Desktop Publishing) spezialisiert, eine Agentur gegründet und wurde dort Geschäftsführer, 1992 dann Schulungs- leiter einer Setzerei mit angeschlossener Lithoanstalt. Ab 1993 Leiter einer Firma, die sich mit Multimedia beschäftigt.
Im Jahr 1995 gründete ich mit Geschäftspartnern eine Internet-Agentur, die für Großkunden wie Edding, Brinkmann, Esso, Continental usw. arbeitete.
Ich bin also - wenn man so will - Kommunikationsfachmann.
Ich verdiente "gutes" Geld und merkte bald, daß der Traum von einem tollen Auto, Haus usw. sofort vorbei ist - und der Reiz auch - wenn man sein "Traumauto" hat.
Anders ausgedrückt, ich hatte das, was sich viele wünschten, und stellte mit Erstaunen fest, daß ich die ganzen Jahre einer "Zeitungsente" aufgesessen war. Es war mir schlagartig klar geworden, daß die meisten Menschen sich für eine Halluzination abrackern.
Obwohl Geld nie der zentrale Antrieb meines Handelns war, merkte ich doch, wie bestimmend es in meinem Leben geworden war. Besonders als kreativer Mensch mit vielen Ideen, mußte ich zu meinem Leidwesen immer wieder feststellen, daß viele wirklich gute Ideen, meist wegen des Geldes, nicht zustande kamen. Ein Konzept - eine Idee - mußte sich rechnen, sonst war sie nicht gut.
1999 machte dann mein Steuerberater einen fatalen Fehler (heute sehe ich das eher als "Glücksfall"), der dazu führte, daß meine Partner mich aus der Firma kickten und meine Gesamtfinanzierung zum Teufel war. Auf deutsch: Ich war pleite.
Die Tour der "Leiden?"
Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch und zwecks Regenerierung und Neuorientierung, verkaufte (eher "verschenkte" im Sinne von billigst verkaufen) ich alles, was da noch so war, setzte mich auf mein Rad und fuhr nach Marokko (über Frankreich, Spanien, kleiner Trip nach Ibiza).
Diese Tour - die insgesamt ca. 1 Jahr dauerte - bildete für mich ein wesentliches Schlüsselerlebnis.
Jeder, der einmal eine längere Tour gefahren ist, weiß, daß für den "Fahrradfahrkomfort" entscheidend das Gewicht ist. So lernte ich dann nach und nach immer mehr Kilos abzuwerfen. Zunächst als Speck um die Hüften, dann als "anfangs - ach so wichtige - Ausrüstungsgegenstände."
Irgendwann war ich fast soweit, dass ich jedes Haus gegen die Sicherheit, Flexibilität und "das Heimisch fühlen" im meinen Zelt eingetauscht hätte, und kein Job der Welt sollte mich je wieder in eine Kammer einsperren. ;-)
Allerdings will ich auch nicht verhehlen, wovon ich immer wieder träumte: eine Dusche. Auf alles konnte ich ziemlich problemlos verzichten, nur ich träumte von einer Dusche (mmmh na ja).
(Heute habe ich dafür einen schwarzen 10 Liter Beutel mit einem Schlauch und einem kleinen Plastikduschkopf. Bei direkter Sonnenbestrahlung muss ich explizit aufpassen, daß ich mir nicht das "Fell verbrenne.)
Marokko eine andere Welt existiert
Besonders prägend war für mich der Aufenthalt in Marokko. Schon der Grenzübergang war bemerkenswert. Statt - wie bisher - "gestylter Mädels und Typen" plötzlich Kamele, verschleierte Frauen, und Männer in langen Klamotten.
Wie sich schnell herausstellte, waren die Kamele nicht freiwillig da, sondern dienten als Köder für verblödete Touristen. Ich war auch einer von
denen.
Es hatten sich an der Grenze zufällig mehrere Langzeitradfahrer getroffen. So waren wir also eine kleine Truppe, die dem Probieren eines Kamelsattels als kurzfristigem Ersatz des Fahrradsattels nicht abgeneigt war. Allerdings machten wir den Besitzern sehr deutlich, daß wir dafür nicht bezahlen wollten.
Fazit: Wir saßen auf den Tieren (ca. 2 Minuten), schossen ein paar Fotos, die Kamele furzten kräftig vor sich hin, wir stiegen ab und wollten weiter, bedankten uns, und plötzlich wurden die Beduinen sehr unfreundlich. "Diram" hieß das Zauberwort. So heißt das Geld in Marokko.
Trotz der mehrfachen Bezeugung der Besitzer, daß das kurzfristige Aufsitzen auf die Kamele kein Geld kosten würde, plötzlich so eine "Kehrtwendung." Zum Glück waren wir ziemlich beeindruckende Radfahrer. Schließlich hatte ziemlich jeder von uns ca. 4.000 Kilometer mindestens in den Beinen.
So griff die Beduinentruppe zwar zu Steinen, als sie aber erkannten, daß wir uns auch nach solchen umsahen, ließen sie uns denn doch abziehen.
Tja, da bleibt einem doch nur noch zu sagen: "Geld verdirbt die Welt!"
Der erste Eindruck des Landes täuscht aber!
Auf der langen Fahrt durch Marokko fiel mir besonders die Landbevölkerung positiv auf. Aus der westlichen Sichtweise waren das sehr arme Menschen. Besonders die Kinder sahen oft sehr verstaubt - wir würden sagen dreckig aus - aber sie tollten fröhlich auf dem Land herum. Sie waren verstaubt, aber glücklich!
Auch die älteren saßen oft, zufrieden Tee trinkend und klönend, zusammen. Klar, als wir in Sicht kamen, bildete sich eine Traube und es war wieder der Ruf nach "Diram?" zu hören. Aber ich hatte den Eindruck, daß das mehr als "Sport" und auch als "Verhöhnung der Touristen" galt.
Ansonsten hatte jeder irgendeine selbstgebaute Unterkunft, irgendwo ein Stück Land, seine Ziege(n), oft einen Hund, Nachbarn, die schnell eingeladen wurden, als wir dort waren.
Kurz: Ich hatte den Eindruck, daß die Menschen zufrieden waren. Nur mein westlicher "Verstand" wollte mir ständig weismachen - so kann man doch nicht leben. Nur mit Öllampen und Kerzen, mit den Fingern essend, die "Eimerdusche" unterm Baum, ohne Auto, stattdessen einen bockigen Esel usw.
Übrigens, zum Thema Auto: Als Radfahrer kann man die stinkenden, gefährlichen "Biester" sowieso nicht gut leiden. LKWs beispielsweise können einen durch ihren Sog - verstärkt durch das Gepäck am Rad - regelrecht von der Straße pusten, wenn sie zu dicht und schnell ein einem vorbei rasen.
Seit dieser Tour (1999-2000) fahre ich kein Auto mehr. Wenn es geht, vermeide ich sogar das Mitfahren.
(Wenn man bedenkt, daß ich vorher einen neuen BMW 523i mit allen Schikanen hatte und ca. 100.000 Kilometer im Jahr gefahren bin - eine ganz schöne Kehrtwendung. ;-) )
Aber - zurück aufs Rad!
Auf dem Land war das Leben ein Vergnügen. Stressig wurde das Ganze immer wieder in der Stadt. Ich habe versucht, weitestgehend Städte zu meiden, aber manchmal brauchte man doch Geldnachschub.
Ich hatte den Eindruck, daß sich in den Städten die schlechten Eigen- schaften der Menschen hervor taten. Hier waren die "Geier" unterwegs, die einem, wo es nur ging, das Geld aus der Tasche ziehen wollten. Zwar wurde oft freundlich getan, aber man wußte auch wofür...
Besonders fiel mir das in touristischen Städten wie Marrakesch auf.
Leider gingen so langsam meine Finanzen dem Ende entgegen. Ich wollte in Casablanca Bekannte besuchen, die schwer reich waren, und erhoffte mir dort eine Beschäftigung.
Ich hatte mich irgendwie in das Land verguckt und dachte, mit meiner, damals noch kapitalistisch orientierten Denkweise, hier könntest Du doch bestimmt einiges tun. Internet war dort gerade im Kommen - also eine große Spielwiese für mein Wissen.
In Casablanca angekommen, wurde ich dann mit großem Halali empfangen. Angestellte servierten das tollste Essen. Die tolle Villa - direkt neben einer Residenz des Königs gelegen - (das wurde immer wieder betont) - wurde gezeigt, und, und, und...
Auf Deutsch: Es wurde richtig auf die "kapitalistische Kacke" gehauen. Schließlich wollte man mich beeindrucken - aber natürlich "dezent," wie das in solchen Kreisen üblich ist.
Meine Frage nach einer Arbeitsmöglichkeit (die hatten mehrere Firmen im Land), wurde dann schnell zu einer möglichen Firmengründung uminterpretiert. Und schon hatte mich die "alte Welt" wieder.
Wieder war ich der Ideen- und Know-how-Geber und wieder waren da die, leider immer wieder notwendigen, Kapital-Kletten.
Ich befand mich irgendwie in der Zwickmühle:
Auf der einen Seite war und bin ich überzeugter Verfechter der Internet- technologie. Und zwar nicht, weil damit viel Geld zu verdienen ist, sondern weil einem damit fast unendliches Wissen - und das abseits vom gehirnwaschenden Mainstream - und eine schnelle, weltweite und sehr günstige Kommunikation zur Verfügung steht. Deswegen bin ich der
Meinung, daß jeder Mensch kostenlosen Zugang haben sollte.
Zudem wußte ich als "ehemaliger" Buchautor, Redakteur und Werber, daß mittels des Webs jeder sein Wissen, so günstig und schnell wie noch nie, weltweit zur Verfügung stellen konnte - und das unabhängig von den Zwängen, einen Verlag zu überzeugen.
Eine für mich sehr wichtige Möglichkeit zur Aufklärung der Menschheit und zur Veränderung der Welt.
Andererseits hatte ich aber mehrfach negative Erfahrungen mit so genannten "Geschäftspartnern" gemacht. Ehrlich gesagt, machten die marokkanischen eher noch einen durchtriebeneren (vielleicht auch, da so offensichtlich, naiveren) Eindruck auf mich. Man sah förmlich den Dollarblick in den Augen. So nach dem Motto, den lassen wir alles schön aufbauen, dann kassieren wir richtig ab, und jagen ihn in die Pilze.
Dazu kam noch, daß mich zwar die Aufgabe reizte, ich mich aber auf der Straße sauwohl gefühlt hatte. Wenn das Geld nicht knapp geworden wäre, bzw. wenn ich eine Möglichkeit gewußt hätte, ohne Geld weiter zu fahren, nichts hätte ich lieber gemacht - ich wollte auch noch unbedingt in die Sahara.
Und - ganz ehrlich - mich kotzte diese Scheinheiligkeit langsam an - obwohl mir das "Spiel" mit denen irgendwie Spaß machte. Aber eher im Sinne eines geistigen Wettkampfes.
Im Kopf hatte ich immer das Bild von den "Glücklichen auf dem Lande" und empfand alles, was ich hier sah, als abgehobene, und nur von (un-) menschlicher Gier und Machtstreben angetriebene, Fatamorgana.
Besonders deutlich wurde das eines Tages:
Die Verhandlungen über die neue Firma kamen in eine interessante Phase und ich wurde mit dem Flugzeug der Bekannten nach Marrakesch geflogen. Dort wurde mir das "Traumhaus" des Firmeninhabers gezeigt.
Er sagte sinngemäß: "Ich verdiene soviel Geld, dass ich eigentlich alles
habe. Aber das hier ist mein Hobby."
Das Hobby war dann eine Prachtvilla (eher Schloss), mit dem Teuersten ausgestattet, was es so gibt. Übrigens wurde diese Residenz nur alle paar Wochen besucht, wie so viele Residenzen, über die diese Familie weltweit verfügte. (Ich hatte in einem "Haus" von denen in Bremen gewohnt, daher auch der Kontakt.)
Natürlich spielte ich das alte, äußerliche Spiel der Bewunderung - schließlich war ich ja Gast des Hauses. Aber innerlich fing ich zunehmend an zu
kochen.
Der Mensch weiß vor lauter Geld nicht mehr wohin; baut Häuser und Villen auf der ganzen Welt. Aber nur ein paar Meter von seiner Traumhütte, haben die Leute kaum genug zum Überleben.
Welchen Gehirnschaden muss man eigentlich haben, um so zu denken?!
Wobei, heute denke ich, solche Leute lassen besser die Finger von den "angeblichen Armen." Denn bisher können viele "angeblich unglückliche Arme" sich noch selbst versorgen. Kommen die "so glücklich erscheinenden Reichen" erst einmal mit ihren abhängig machenden Produkten, Regeln und Ideen, ist es vorbei mit der Freiheit und die Versklavung beginnt.
Allerdings hat die "Gehirnwäsche" in Marokko bereits begonnen: Zwar "schläft die Ziege fast noch mit im Bett", aber auf dem Dach gibt es immer mehr Satellitenschüsseln, und im Haus ist häufiger ein Fernseher anzu- treffen. Geschaut wird französisches oder amerikanisches Programm. Das "Gift" ist also als "gift" (engl.. Geschenk) verpackt schon im Land.
Anders ist die Situation natürlich, wenn die Menschen wirklich darben.
Nicht, daß ich hier missverstanden werde.
In diesem Fall muss natürlich unbedingt geholfen werden.
Nicht nur dann, gehören solche Typen öffentlich bloß gestellt und angeprangert - und zwar nicht als die großzügigen Spender, wie das heute immer wieder der Fall ist - sondern als rücksichtslose, menschenverachtende Ausbeuter.
Prinzipiell stellte sich immer mehr heraus, wie meine Bekannten dachten. Es machte ihnen überhaupt nichts aus, ihre Angestellten mit Billiglöhnen zu bezahlen. Im Gegenteil, sie waren sogar der Meinung, daß sie sehr gut bezahlten und sie so etwas wie großzügige Wohltäter waren.
Tja, so langsam gingen bei mir sämtliche Warnlampen an. Ich dachte darüber nach, daß ich in meiner bisherigen Vergangenheit ca. 10 Jahre Geschäftsführer war, und damit auf der Seite dieser Leute gestanden habe. Auch dachte ich über Geschäftspartner und Kunden nach, die ich in Deutschland betreute - u. a. beispielsweise Vorstände von namhaften Firmen.
Desweiteren dachte ich über die von mir und anderen prognostizierte Zukunft nach, die sich, bedingt durch die Vernetzung der Rechner (Internet oder spätere Techniken), drastisch ändern würde.
Bereits 1995 - soweit ich mich an das Datum erinnere - fand eine Veranstaltung zur Zukunft in Amerika statt. Eingeladen hatte Michael Gorbatschow. Dort wurde von seiten der Firmenbosse (z.B. von Sun) ausdrücklich gesagt, daß wir auf eine 80:20 Gesellschaft zusteuern. Also
80% haben keinen Job und 20% - “müssen" noch arbeiten. Ich sehe das ähnlich (Jeremy Rifkin auch).
Allerdings hatte ich - zunächst noch positiv und wohl sehr naiv denkend - angenommen, daß dann endlich menschenunwürdige Jobs wegfallen, und die durch die Maschinen erwirtschafteten Gelder umverteilt werden würden. Zumindest so, daß jeder Mensch ohne sinnlose und umweltfeindliche Arbeit - ein zwar nicht üppiges - aber angenehmes Auskommen hat.
Jetzt erkannte ich aber immer mehr:
Solche Leute werden einen Teufel tun und ihr Geld "umverteilen."
Kurz und gut: Der Deal dort platzte und ich fuhr zurück nach Deutschland (wegen Geldmangel mit dem Bus). Hier musste ich mich zunächst wieder um eine Bleibe kümmern und meine Schuldenangelegenheit regeln.
Ich beobachtete besonders die politische Szene. Denn ich erwartete, daß die Politik bald auf die drohende Gefahr des massiven Stellenabbaus - wie oben beschrieben - reagieren würde.
Statt dessen wurde aber immer wieder die alte Leier der Vollbeschäftigung gepredigt.
Merkwürdigerweise wurden dann mittels Hartzer-Gesetzen ("Hartzer-Käse") die Jagd auf die - meiner Überzeugung nach schuldlosen - Arbeitslosen eröffnet.


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