Die Schenker

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SWZ in Dargelütz
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Das Schenker Wahrheitsmacht Zentrum

SNW Dargelütz - Blick auf Haus 9 und Teilgarten

Dargelütz im Winter 2005. Links ist noch ein Zipfel von Haus 9 zu sehen

Das SWZ-Dargelütz soll ein Projekt werden, das im Wesentlichen mit folgenden Aufgabenstellungen etabliert werden soll:
  • Öffentlichkeitsarbeit für die Schenker- Bewegung
  • Ausbildung von Schenkern und Schenker-Verbündeten (SV) für unterschiedliche Aufgaben in verschiedenen Projekten

     
  • Training für das Leben in der Zukunft (SurfSociety) im SurfSociety Informationscenter
  • Permakulturelle Selbstversorgung – Intelligenter (Wald-)Garten- und Landschaftsbau – (soweit nötig, inkl. Nutztierhaltung) als Muster für eine zukünftige, gesunde, weitestgehend rohköstliche und gesamtverantwortliche Lebensform
  • Demonstration und Entwicklung verschiedenster „Alternativ- und Übergangs-Techniken“ für die Erreichung einer größtmöglichen Autarkie von „nicht natürlichen Ressourcen“ im Bereich „Leben und Wohnen in der Zukunft“
  • Entwicklung von unterschiedlichen „Umstiegsszenarien“ und -strategien aus der „alten Gesellschaft“ - sozusagen: Den Umstieg „schmackhaft“ machen.
  • Erschließung von Energiequellen für den Ausbau der Schenker-Bewegung und die „Landbefreiung“ für neue Schenker- bzw. Schenker-Verbünde- ten-Projekte
  • Notfallunterstützung für das „Haus der Gastfreundschaft“

Der Projektverbund in Dargelütz (ein Zusammenschluß von Schenker- und Schenker-Verbündeten-Projekten samt FdSB-Sitz) soll seine Funktion als „Zentrale der Schenker-Bewegung“ etablieren und als ein umfassendes und profundes Beispiel für ein funktionierendes gesamtverantwortliches Gesell- schafts- und Lebensmodell im Sinne der Schenker-Ideale dienen: mit einer ziemlich umfassenden Palette einerseits der verschiedenen Schenker- Lebensformen (Pilgern/Öffentlichkeitsarbeit, Sozialarbeit, Selbstversorgung) wie auch andererseits der unterschiedlichsten Entwicklungsstufen in Schenker-Richtung (von „bürgerlichen“ Möglichkeiten des Mitlebens (Mieter, Gäste...) über „Sympathisanten“- bzw. „Praktikanten“-Stufen bis zur
„(existentiellen) Schenker“-Ebene)...

Öffentlichkeitsarbeit für die Schenker-Bewegung

Damit der Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz der Schenker- Bewegung und Ideale entsprechen zunimmt, ist eine effektive Öffentlichkeitsarbeit notwendig. Da der FdSB e.V. über kaum nennenswertes Kapital verfügt, ist (im Bereich der Arbeit z.T. noch mit „bürgerlichen“ Mitteln...) das Internet die günstigste Möglichkeit, um Public Relation durchzuführen. Dazu ist eine möglichst effektive Internetredaktion aufzubauen.

Aufgaben der Internetredaktion

Pflege und Ausbau der bestehenden Websites und des Webblogs.

Auf- und Ausbau einer kritischen Website mit praktischen und theoretischen Lösungsvorschlägen (CMS-System) zu den Themen Friedenspolitik, Arbeitswahn, Geldsystem - und alternative, gesamtverantwortliche Gesellschaftssysteme in Zusammenarbeit mit verschiedensten Aktivisten (Journalisten, Redakteuren, Aktivisten evtl. weltweit, z.B. Tamera u.a. - s.d.).

Erstellung von Unterlagen für Seminare, Projekte und andere Formen von Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Folder usw.)

Auf- und Ausbau einer Website inkl. Shopsystem zum Thema „Leben in der Zukunft“

Erstellung von Fachliteratur zu den Themen „Leben in der Zukunft“, Permakultur usw. als „Geschenk“ bzw. zum „Verkauf“ für die SurvSociety- Website

Damit das möglich ist, ist „qualifiziertes Personal“ notwendig. Optimalerweise bringen Menschen, die in das Projekt kommen, das notwendige Know-how mit. Wir könnten aber auch Menschen mit entsprechenden Interessen und Engagement in den meisten geforderten Disziplinen ausbilden.

Ein gutes Team würde aus folgendermaßen qualifizierten Menschen bestehen:

  • Internetredakteure, -autoren, -journalisten
  • Fachbuchautoren
  • Internetdesigner mit Erfahrung im Printbereich
  • evtl. Programmierer mit PHP-, SQL- und HTML-Kenntnissen
  • Systemadministrator (Linux, Windows)
  • Internetmarketingspezialisten mit dem Schwerpunkt „Guerilliamarketing“

Da ich einen Rhythmus bzgl. der Sommer- und Winter-Aktivitäten präferiere (im Sommer Außentätigkeiten im Winter Innenarbeiten und Internet), würden am besten Menschen passen, die sich auch handwerklich (Auf- und Ausbau der Gebäude usw.) und für permakulturelle Gartenaktivitäten interessieren würden. Das wäre auch für den Körper und die Psyche der Mitarbeiter gesünder und würde gut zum „ganzheitlichen“ Ansatz passen.

Die zukünftigen Mitarbeiter verfügen optimalerweise schon über einige Lebenserfahrung, psychische Stabilität und Praxis. Demzufolge sind vermutlich ältere – ca. ab 35 Jahre – für die Startphase besser geeignet.

Ausbildung von Schenkern und Schenker- Verbündeten

Das Schenker- bzw. Schenker-Verbündeten-Leben und die Ideale scheinen in ihrer gesamtverantwortlichen Bedeutung für einen im „alten Leben“ geprägten Menschen oft nicht so ohne weiteres „begreif- und lebbar“. Ein schrittweises und vorsichtiges Heran- führen erscheint mir – zumindest als eine („Soft-“)Variante der Heranführung neben „härteren Schenker-Klartext-Varianten“ - sinnvoll, um einen „Kulturschock“ und psychische Probleme möglichst zu vermeiden und ein grundlegendes Verständnis auf möglichst leichte bzw. vielfältige Weise zu ermöglichen.

Deswegen würde ich das SWZ-Projekt als gemäßigtes Schenker- Verbündeten-Projekt verstehen wollen, das den hier lebenden Menschen auch Möglichkeiten für einen relativ weichen Übergang von der „alten Gesellschaft“ in die neue – radikalere - Lebensform vorschlägt und anbietet.

Auch wegen der noch im Projekt (FdSB und Seminarbetrieb) notwendigen Geldmittel-Verwendung bietet es sich an, hier das „Umsteigen“ relativ moderat zu gestalten.

So stelle ich mir ein „Haus der Schenker-Sympathisanten bzw. Praktikanten“ auf dem FdSB-Gelände vor, das Leute aufnimmt, die nicht „bedingungslos“ wie im HdG, sondern eben mit der Bedingung, mindestens die Schenker-Grundlagen zu verstehen bzw. (allmählich) leben zu wollen, mitmachen. Außerdem sollten die verschiedenen genannten Zwecke des Projektes mit getragen werden.

Dieses Haus – es könnte beispielsweise Haus 7 sein – sollte uns es ermöglichen, die „Spreu vom Weizen“ zu trennen, ohne eine „negative Beeinflussung“ durch die „Gäste“ des HdG zulassen zu müssen (zu den Voraussetzungen für das Projekt – baulich usw. - später mehr).

Solche Schenker-PraktikantInnen könnten dann, am besten wenn sie die nächste Stufe des „Verbündeten“ angenommen haben, ihren Wohnraum z.B. auch in Haus 9 (Arbeitstitel: „Haus der Schenker-Verbündeten“) bekommen. Dort könnten dann z.B. durchaus Strom und ein paar andere „Annehmlichkeiten“ aus der „alten Welt“ installiert sein (Stichwort: „weicher Ausstieg“ und „noch ´systemimmanente` SV-Arbeitsbereiche wie z.B.
PC“...).

Die Ausbildung der zukünftigen Schenker bzw. Schenker-Verbündeten findet dann fließend im Projektleben und -arbeiten durch die Verantwortlichen und Schenker statt. Dabei wird eine klare aber „gewaltfreie“ (im Sinne der Definition) Sprach- und Lebenskultur angestrebt – aber ohne „Rumeierei“ und mit klaren Zielvorgaben.

Ein gemeinsames Leben und Arbeiten mit klaren Verantwortlichkeiten im Sinne des Zweckes und der Ziele – ein sog. „Team“ - ist einer „Ringelpietz mit Anfassen-Kultur“ eindeutig vorzuziehen. Ein liebevoller Umgang mitein- ander entsteht aus dem gemeinsamen Ziel und Leben meiner Meinung nach eher als durch künstliche „Techniken“.

Training für das Leben in der Zukunft (SurfSociety)

Die bisher gewohnten Lebensbedingungen für die Menschen werden sich in Zukunft eher verschlechtern (im Sinne von Konsum und bekanntem Wohlstand). Ein Verzicht ist aber für die meisten eine „schmerzhafte“ Erfahrung. Damit die Menschen zukünftig lebensfähig werden/bleiben, ist ein Umdenken und neues Wissen notwendig. Dieses Wissen soll im SurfSociety (kurz surfsociety) Seminarcenter und auf der gleichnamigen Website vermittelt werden.

Da die Schenker-Bewegung, insbesondere der FdSB e.V., als eine Schwerpunktaufgabe das sog. „Befreien von Land“ auf seine Fahne geschrieben hat, müssen auch “spendenunabhängige Geldquellen” erschlossen werden. Dies soll u.a. durch den in die Website integrierten Shop realisiert werden.

Im Webshop können dann sowohl Online-Seminare als auch Fachbücher u.a. passende Produkte verkauft werden. Wegen der Schenker-Ideale soll aber ein großer Teil als Geschenk (mit Möglichkeit der Spende) angeboten werden können. (Das Verschenken ist dabei in die FdSB-Aktivitäten integrierbar, während Bereiche kommerzieller Vermarktung vom neu zu gründenden „SurfSociety-Verein“ übernommen werden sollten.)

Da der Aufbau eines solchen Systems und dadurch hoffentlich erfolgende Umsätze i.d.R. einen längeren Zeitrahmen benötigen, ist evtl. eine zusätzliche schnellere Geldquelle zu erschließen.

Aufgaben des Surf Society Informationscenter

Durchführung verschiedener Seminare zu den Themen:

  • Leben in der Wildnis
  • Bau von Wohnmöglichkeiten mit natürlichen vor Ort vorhandenen Mitteln
  • Intelligenter Gartenbau – Permakultur
  • Leben in der Stadt usw.
  • Bau von Lehmöfen u.a. Heizformen
  • Bau von Fahrrädern, Windkraftanlagen usw. mit einfachsten Mitteln
  • Bau von Regenwasseranlagen, Wasserfiltern etc.
  • Durchführung verschiedenener Seminare zu den Schenker-Idealen und der Schenker-Lebensweise
  • Seminare zum Thema Gesundheit
  • Seminare zum Thema Ernährung
  • Seminare zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit für alternative Projekte“ - Guerillamarketing
  • Seminare zum Thema „Internetiale Vernetzung verschiedener alternative Projekte“ bzw. Aufbau einer funktionierenden Website für alternative Projekte usw.

Die Seminare sollten möglichst professionell vorbereitet und durchgeführt werden. Sie müssen echte Lösungen zeigen. Sie sollten die Kompetenz der Schenker-Bewegung demonstrieren und eine solche Lebensweise als wünschens- und lebenswert erscheinen lassen.

Die Seminare sollten den Menschen eine größtmögliche Autarkie ohne Verbrauch von geldgebundenen und endlichen Ressourcen und Dienstleistungen ermöglichen.

Die SurfSociety-Informationscenter-Mitarbeiter arbeiten eng mit der Internetredaktion zusammen. Externe Referenten – besonders auch aus anderen „Schenker-Projekten“ - sind sehr erwünscht.

Die Seminarräume sind einfach aber „gemütlich“ zu gestalten und mit dem notwendigen Inventar zu versehen, um ein möglichst optimales Training zu gewährleisten. Neue Lehr- und Lernmethoden sind sinnvoll einzusetzen.
Evtl. können später auch schon alternative „Wohnmodelle“ ausprobiert werden.

Mitarbeiter für das SurfSociety Informationscenter

• Fachleute im Bereich Permakultur

• Fachleute im „alten Handwerk“

• Fachleute im Bau von „Alternativ-Behausungen“

• Fachleute im Bereich „Gesundheit“ usw.

Interessiert? Besuche uns doch einfach!

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